Placebo?

Homöopathie – nur Placebo?

Immer wieder hört man den Satz:
„Homöopathie ist doch nichts anderes als ein Placebo.“

Es ist falsch zu behaupten, es gebe überhaupt keine Forschung oder keine positiven Studien zur Homöopathie. Es existieren zahlreiche klinische, tierexperimentelle, biologische und physikalisch-chemische Publikationen, darunter auch randomisierte und placebokontrollierte Versuche. 

Homöopathie ist eine 230 Jahre alte Behandlungsmethode und Menschen berichten von Behandlungserfolgen – nicht nur bei erwachsenen Menschen, die wissen, welches Mittel sie erhalten, sondern auch bei kleinen Kindern, Säuglingen und Tieren. Gerade dort stellt sich die Frage: Wie soll allein die bewusste Erwartung des Patienten die Wirkung erklären? 

 

CORE-Hom erfasst klinische Homöopathiestudien – randomisierte Studien, nicht randomisierte Studien und Beobachtungsstudien. HomVetCR sammelt veterinärmedizinische Studien, und HomBRex enthält biologische Grundlagenforschung an Tieren, Pflanzen, Zellen, Mikroorganismen und anderen Modellsystemen. 

Das Homeopathy Research Institute gibt für Ende 2025 308 randomisierte kontrollierte Studien zu 161 Erkrankungen an 

Tiermedizinische Versuche

Der historische Versuch an Hühner an der sogenannten Hühnerpest aus dem Jahr   1904 zeigte das alle behandelten Hühner starben. Die andere Gruppe wurde mit Phosphorus C30 behandelten und fast alle überlebten die Erkrankung.

Eine systematische Übersicht veterinärmedizinischer placebokontrollierter Studien wurde 2014 veröffentlicht; eine zugehörige Metaanalyse folgte 2015. 

Eine ältere Übersicht zu Tiermodellen fand 31 Publikationen mit 33 Hauptexperimenten aus den Jahren 1999 bis 2009. Die Autoren sahen in mehreren Modellen Hinweise auf biologische Wirkungen hoher Verdünnungen.

Eine Übersichtsarbeit über immunologische Tierexperimente erwähnt beispielsweise Versuche mit Baptisia tinctoria 30C bei Salmonellose von Masthühnern sowie homöopathische und isopathische Behandlungen einer experimentell ausgelösten E.-coli-Infektion bei Broilern. Wasserlinsen, Weizenkeimlinge und andere Pflanzen 

Die HomBRex-Datenbank wurde geschaffen, um solche Versuche systematisch zu erfassen und nach Organismus, Mittel, Potenz, Versuchsmethode und untersuchtem homöopathischem Prinzip zu ordnen. 

Aber erklärt das tatsächlich jede Erfahrung, die Menschen mit homöopathischen Mitteln machen?

Meinem Verständnis nach ist Homöopathie eine Frequenzmedizin.

Ein homöopathisches Mittel ist in der Lage ist an unsere verschiedenen Bewusstseinsebenen Informationen zu senden und so eine Heilung in Gang zu setzen. Daher wird es mit den Versuchsreihen zu einem biochemischen Ansatz des Menschen nie einen endgültigen Beweis für die Wirksamkeit geben. 

Alle seit 230 Jahren dokumentierten Behandlungserfolge und meine selbst erlebten Heilungserlebnisse sprechen für sich. 

Wer einmal erlebt hat wie ein Baby, dass seit zwei Tagen wegen Zahnungsbeschwerden wie am Spieß geschrien hatte innerhalb von 10 Minuten schmerzfrei ist, lässt alle Bedenken fallen. Ein weiteres Beispiel ein Hund der Rattengift gefressen hatte, alle Behandlungen in der Tierklinik bereits bekommen hatte und von den Ärzten aufgegeben wurde konnte nach ein paar Globuli wahrlich von den Toten auferstehen. Hören sie auf an den Erfolgen zu Zweifeln nur weil das materielle Weltbild keine eindeutige Erklärung liefert.

Ich kann nur empfehlen es einmal am eigenen Leib zu erfahren. Dann erübrigen sich die Diskussionen über den Placeboeffekt ganz von selbst.

 

Viel eindeutiger ist die Forschungsarbeit des japanische Autor Masaru Emoto. Er fotografierte gefrorene Wasserkristalle und zeigte das Wasser auf Worte, Musik, Gedanken und menschliche Absichten reagiert. 

Wasser das mit Worten wie „Liebe“ oder „Dankbarkeit“ in Verbindung gebracht worden war, zeigte auf seinen Fotografien häufig harmonisch und symmetrisch erscheinende Kristalle. Bei negativ besetzten Worten entstanden seiner Darstellung zufolge eher unregelmäßige Formen.

Emoto zeigte damit, dass Informationen und menschliche Absichten einen Einfluss auf Wasser haben können. Für mich ein guter Ansatz um die Homöopathie zu verstehen.

Buchempfehlung:  Das Gedächtnis des Wassers.

 

© Urheberrecht Christa Biebach.

 Recht                                                                                       

Impressum                                                                                                     

Datenschutz                                                                                                     

Cookierichtlinie                                                                                                                                                                                                                                                                            

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.